Aktualisieren Sie Ihren Biological Evaluation Plan (BEP) und Ihren Biological Evaluation Report (BER), so dass sie der risikobasierten Struktur der ISO 10993-1:2025 folgen: biologische Effekte anstelle der alten Endpunkte, Risikoabschätzung im Stil der ISO 14971 (Schweregrad, Wahrscheinlichkeit, Unsicherheit) und explizite Verknüpfung mit der chemischen (ISO 10993-18) und toxikologischen Risikobewertung (ISO 10993-17:2023). Das Ergebnis: klare, nachvollziehbare Entscheidungen, denen die Prüfer folgen können.
Nur Beratung & Dokumentation
Wirkungsorientierte Risikobewertung
Chemie & TRA integriert










Typische Situationen, in denen die Beibehaltung der alten BEP/BERs nicht mehr akzeptabel ist:
ISO 10993-1:2025 unterstreicht, dass die biologische Bewertung Teil des Risikomanagements ist und nicht eine Test-Checkliste. Dies hat direkte Auswirkungen darauf, wie BEPs und BERs geschrieben werden.
Der Schwerpunkt liegt auf präzisen, aufsichtsfähigen Dokumenten - nicht auf allgemeinen Schulungen und nicht auf Labortests.
Ein strukturierter Prozess, der darauf ausgelegt ist, vorhandene Erkenntnisse wiederzuverwenden und neue Tests nur dann zu empfehlen, wenn das Restrisiko und die Unsicherheit dies erfordern.

Sobel unterstützt Hersteller in den Bereichen Biokompatibilität, Toxikologie und regulatorische Strategien in den USA, der EU, Brasilien und anderen wichtigen Märkten. Der Schwerpunkt liegt auf einer kohärenten Risikobetrachtung, nicht auf dem Abhaken von Tabellen.
Der Standard erwartet nun eine wirkungsorientierte Gestaltung, eine stärkere Integration der Risikoabschätzung (Schweregrad, Wahrscheinlichkeit, Unsicherheit) und eine ausdrückliche Berücksichtigung des vorhersehbaren Missbrauchs. BEPs und BERs müssen zeigen, wie biologische Risiken identifiziert, geschätzt und begründet werden - und nicht nur Tests auflisten.
Nicht automatisch. Neue Tests werden nur dann empfohlen, wenn die risikobasierte Überprüfung vorhandener chemischer, biologischer, klinischer und literarischer Daten zeigt, dass das Restrisiko oder die Unsicherheit nicht ausreichend kontrolliert oder dokumentiert ist.
ISO 10993-18 definiert, welche Chemikalien in welchen Mengen vorhanden sind. ISO 10993-17:2023 definiert, wie zu bewerten ist, ob diese Exposition aus toxikologischer Sicht akzeptabel ist. Der BEP/BER muss zeigen, wie diese Eingaben die endgültige Schlussfolgerung der Akzeptanz für jede relevante biologische Wirkung unterstützen.
ISO 10993-1:2025 (Ausgabe 6) ist veröffentlicht worden. In der EU gilt die neueste Ausgabe im Allgemeinen als Stand der Technik, so dass die benannten Stellen erwarten, dass Ihre Dokumentation diese widerspiegelt. In den USA hängt die Anwendung von der Anerkennung durch die FDA und den Aktualisierungen der Leitlinien ab. Sie sollten die Erwartungen mit Ihrer Benannten Stelle abstimmen und die Mitteilungen der FDA verfolgen, während Sie sich jetzt auf die risikobasierte Struktur vorbereiten.

Wenn Ihre BEPs und BERs noch auf früheren Ausgaben der ISO 10993-1 basieren, ist es jetzt an der Zeit, sie zu aktualisieren. Wir helfen Ihnen dabei, vorhandene Nachweise in eine klare, wirkungsbasierte und risikogerechtfertigte Dokumentation umzuwandeln - damit die Prüfer Ihre Argumentation von der Chemie und dem toxikologischen Risiko bis hin zu den endgültigen Schlussfolgerungen nachvollziehen können.
Wir würden gerne mit Ihnen sprechen.
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